Abraham Merritt – Der Drachenspiegel (Gruselkabinett 110)

Durch die Pforte zur Geliebten: Abenteuer & Horror

New York City 1905: Ist der Spiegel mit dem ausgefallen gestalteten Rahmen aus Jade-Drachen mit Rubin-Augen, den der abenteuerlustige Millionär James Hemdon aus einem Geheimraum in einem Palast in der verbotenen Stadt in Peking geraubt hat, wirklich das Tor zu einer anderen Welt…?

Der Verlag empfiehlt das Hörspiel ab 14 Jahren.

Der Autor

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[NEWS] Ken Wakui – Tokyo Revengers. Doppelband-Edition 13: Enthält die Bände 25 und 26 des japanischen Originals

Aus den Nachrichten erfährt Takemichi Hanagaki, dass seine damalige Freundin aus der Middle School, Hinata Tachibana, von der berüchtigten Tokyo Manji Gang ermordet wurde. Takemichi beginnt zu grübeln, wie das Leben, seitdem er mit Hinata zusammen war, verlaufen ist und stellt fest: seine Bude ist eine kleine Butze, er hält sich mit einem schlechten Job über Wasser und seit Hinata hat er tatsächlich keine Freundin mehr gehabt… kurzum: Er ist am absoluten Tiefpunkt und ein ziemlicher Loser! (Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 400 Seiten
Carlsen

[NEWS] Andrea Petković – Zeit, sich aus dem Staub zu machen

Wer ist man, wenn man das zurücklässt, dem man sein ganzes Leben gewidmet hat? Wie sich neuerfinden? Und wie vor allem weiß man, dass es Zeit ist für diesen lebensverändernden Einschnitt? »Zeit, sich aus dem Staub zu machen« erzählt literarisch stark verdichtet von einem Lebensereignis, das sich mal anfühlt wie der harte Ausstieg aus einer Sucht, mal wie ein schmerzlicher Abschied von dem Alltag, wie man ihn nicht anders kannte, mal wie der lustvolle Beginn eines neuen Lebens jenseits der Zwänge des Profisports. Ein Schritt, der für Andrea Petković exemplarisch ist für die großen Abschiede und Transformationen, die es in einem Leben zu bewältigen gilt. (Verlagsinfo)


Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 224 Seiten
Kiepenheuer & Witsch

Greg Bear – Dinosaur Summer. Jugendabenteuer

Photogene Echsen in rasantem Drama

In dem Jugendbuch „Dinosaur Summer“ geht es dem bekannten SF-Autor Greg Bear statt um Nanotechnologie und Planeteneroberung um die Realität der Fiktion und um das Thema der Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen: Dinosaurier im Jahr 1947? Die gibt es wirklich. Sie leben frei auf einem Plateau in Südamerika. Als der Abenteurer Peter Belzoni mit seinem Vater die Attraktionen eines Dinosaurier-Zirkus in ihren natürlichen Lebensraum zurückbringen wollen, sehen sie sich nach einem brutalen Angriff gstrandet. Sie müssen sich der anderen Raubwesen wie etwa Riesenvögeln erwehren, soll ihnen die Flucht gelingen…

„Dinosaur Summer“ wurde im November 1999 mit dem Endeavour Award ausgezeichnet.
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John Sinclair – 168 – Der grausame Wald (Teil 1 von 2)

Die Handlung:

In einem Waldgebiet am walisischen Bala Lake regnete es Säure vom Himmel! Eine furchtbare Umweltkatastrophe oder ein grausiger Plan teuflischer Mächte, der viele Menschen das Leben kostete? Bald kehrten die Toten zurück und mein alter Freund Bill Conolly und ich gerieten in ein wahrhaft höllisches Abenteuer! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 460 gemacht, der erstmalig am 27. April 1987 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

Moment … ist der Klimawandel jetzt auch schon bei John Sinclair angekommen? Aber, die Romanvorlage ist doch aus den 1980ern!? Da gabs den auch schon, hat nur niemanden so gestört wie heute … aus offensichtlichen Gründen. Das Waldsterben ist jetzt allerdings schon eine Ecke heftiger geworden als damals … aber … (Un-)Tote, die im Forst unterwegs sind … das wäre noch mal eine ganz andere Nummer.

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Holly Black / Tony DiTerlizzi – Das Lied der Nixe (Die Spiderwick-Geheimnisse 6)

Zwischen Nixengesang und Riesenfeuer

Erst muss Nick mit seiner neuen Stiefschwester Laurie klarkommen, dann tauchen auch noch jene seltsamen Wesen auf, die in Lauries Spiderwick-Handbuch verzeichnet sind: Elfen und so Zeugs. Die sieht man bloß mit dem zweiten Gesicht, klar? Und dann stoßen Nick und Laurie auf den Riesen, der alle Elfen in den Teich vor Nicks Haus getrieben hat. Denn dieser Riese speit Feuer …

Die Autoren
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Abraham Merritt – Madame Mandilips Puppen (Gruselkabinett 96 und 97)

Die Puppen der Teufelin: übernatürlicher Thriller

New York City 1931: Dr. Lowell ist ein bekannter Facharzt für Neurologie und Geisteskrankheiten, der in einem renommierten Krankenhaus Belegbetten hat. Eines Abends gerät er unversehens in einen Fall, in dem offenbar Kräfte am Werk sind, von denen er nicht geglaubt hat, dass es so etwas überhaupt gibt…

Madame Mandilip ist eine uralte Hexe. Sie erschafft dämonische Puppen, die ihrem Willen gehorchen und die sie als Waffen gegen ihre Feinde einzusetzen weiß… (Verlagsinfo)

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[NEWS] Anja Tsokos – Hanz Labenzky und seine Sicht auf die Dinge

Heinz Labensky hat auch nach der Wende den Osten Deutschlands nie verlassen und sitzt in einem Seniorenheim die Zeit ab. Bis eines Tages ein Brief die Tristesse unterbricht und Licht ins Dunkel des größten Rätsels seines Lebens bringt: Das Verschwinden seiner Jugendliebe Rita. Er steigt in den Flixbus nach Warnemünde, um der Sache auf den Grund zu gehen. Auf der Fahrt animieren den mit blühender Fantasie gesegneten Labensky die verschiedensten Mitfahrenden zu einer Reise durch die eigene Vergangenheit und er erzählt eine haarsträubende Geschichte nach der anderen. Doch am Meer angekommen, muss Labensky eine Entscheidung treffen. Will er die Wahrheit erfahren und die Realität so akzeptieren, wie sie ist? Oder will er weiter in seiner selbst geschaffenen Fantasiewelt leben?  (Verlagsinfo)


Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 464 Seiten
Droemer

[NEWS] Mikkel Robrahn – Eternity Online

Eternity Online ist das größte Online-Rollenspiel der Welt. Aber nicht jeder darf hinein: Erst nach dem Tod in der wirklichen Welt kann man das Nachleben in einer virtuellen verbringen. Abenteuer erleben, Monster bekämpfen und gemütlich in Tavernen abhängen bis in alle Ewigkeit. (Verlagsinfo)


Broschiert ‏ : ‎ 416 Seiten
Tor

Wolfgang Jeschke (Hrsg.) – Heyne Science Fiction Jahresband 1988

Klassische SF-Erzählungen zu kleinem Preis

Der inzwischen verstorbene Herausgeber der Heyne Science Fiction Reihe, Wolfgang Jeschke, pflegte von 1980 bis 2000 eine schöne Tradition: Jedes Jahr präsentierte er seinen Lesern eine Anthologie von guten phantastischen Geschichten zu einem sehr erschwinglichen Preis. Lag dieser 1980 noch bei schlappen 4,80 DM, so war der Preis im Jahr 2000 bereits bei 18,00 DM angelangt – und wäre heute überhaupt nicht mehr bezahlbar. (Man könnte man die Preissteigerungsrate ausrechnen: Sie ist astronomisch hoch.)

Wie immer jedoch lieferten die SF-Jahresbände Erzählungen, die von der ersten Liga der Autoren und Autorinnen stammte. Stets war ein kleiner Ausreißer dabei, sei es ein Autor aus dem Ostblock – zu dem Jeschke von jeher gute Kontakte pflegte -, oder ein Kurzroman, z.B. von C.J. Cherryh.

Dieser Band erschien im Jubiläumsjahr 1988 – 25 Jahre Heyne Science Fiction, wenn ich mich nicht täusche. Die Beiträge sind herausragend, ebenso die angloamerikanischen Autoren.
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Beate Tschirch – Rituale für die Seele

Worum geht’s?

Zurück zur eigenen Seelenstärke. Dieses Buch ist ein immerwährender Jahresbegleiter, mit dessen Hilfe und der Energie von Ritualen es den Lesern leichter gelingen soll, sich mit den magischen Kraftquellen des Jahreszyklus zu verbinden.

Tauche auch Du ein in die spirituelle Welt der Rituale, Düfte, Heilpflanzen, Edelsteine und Mondphasen.

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Greg Bear – Quantico. FBI-Thriller

Ironisch, aber spannend: Das FBI rettet Mekka vor den Amis

Wäre es nicht schön, wenn sich die drei Weltreligionen nicht mehr länger bekriegen würden und endlich Frieden auf der Welt einkehren würde? Es gibt auch einen Plan, wie das zu bewerkstelligen wäre: Man müsste die Menschen nur vergessen lassen, dass es diese Religionen überhaupt gibt. Mit einem biologischen Erreger könnte man die Pilger in den religiösen Zentren infizieren und diese den Erreger verbreiten lassen. Das Vergessen brächte Frieden. Und was ist dazu nötig? Nur ein hübsches kleines Feuerwerk… (Matzer)

„Als ein in einem Labor erzeugter Virus in die Hände von Dieben fällt, schickt die CIA ihre besten Leute, um ihnen das Handwerk zu legen. Denn dieser Virus ist kein gewöhnlicher Virus, sondern eine Substanz, die sich tief in das Gehirn gräbt und alle Erinnerungen löscht. Doch was die CIA-Agenten nicht wissen: Die Diebe sind auch keine gewöhnlichen Diebe, sondern gefährliche Terroristen …“ (Amazon.de)
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Roald Dahl – Onkel Oswald und der Sudan-Käfer. Eine haarsträubende Geschichte

Samenjäger auf Beutezug

Onkel Oswald, der unwiderstehliche Charmeur, hört von einem Käfer, der nur im Sudan vorkommt und das ultimative Potenzmittel produziert – wenn man versteht, es in der richtigen Dosierung einzunehmen. Eine Überdosis könnte lebensgefährlich wirken. Oswald sieht die Chance, schon mit 17 Jahren nicht nur die Damenwelt zu erobern, sondern auch ein lukratives Geschäft zu machen. Doch zuvor kommt es darauf an, einen Selbstversuch zu unternehmen, um nicht einer Lügengeschichte aufzusitzen. Und Selbstversuche sind bekanntlich stets riskant…

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John Grisham – Die Entführung (Lesung)

Die Verlagsinfo:

Mitch McDeere arbeitet in der größten Anwaltskanzlei der Welt in Manhattan. Fünfzehn Jahre ist es her, dass er gemeinsam mit dem FBI seine verbrecherische alte Firma hochgehen ließ. Doch nun holt ihn seine Vergangenheit ein: Als ihn ein Mentor in Rom um einen Gefallen bittet, findet sich Mitch schnell im Zentrum einer internationalen Verschwörung wieder. Er soll eine Geiselnahme beenden, doch die Umstände sind hochdramatisch. Schnell ist nicht nur er selbst in höchster Gefahr, sondern auch die, die ihm nahestehen.

Mein Eindruck:

Neben seinen vielen Einzelromanen kehrt John Grisham auch gern hin und wieder zu Charakteren zurück, deren Geschichte er wieder aufgreifen und weiterführen möchte. So erleben nun nach 32 Jahren (Echtzeit!) einen weiteren Auftritt von Mitch McDeere, der den Lesern der ersten Stunde aus „Die Firma“ (1991) bekannt ist.

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[NEWS] Daniel Holbe – Glutstrom

Immer tiefer sinkt der Grundwasserspiegel im hessischen Vogelsberg. Die Dürre bedroht nicht nur die Natur, sondern auch Existenzen in der hessischen Provinz. Für die Betreiber eines Landschaftsbaubetriebs ist klar: So kann es nicht weitergehen – sie gründen eine Bürgerinitiative. Und wollen ein Zeichen setzen, um auf die drohende Naturkatastrophe aufmerksam zu machen: Das Wasser soll rot wie Blut aus den Leitungen ihrer Mitmenschen kommen. Doch für die jüngeren Mitglieder ist die Aktion nicht drastisch genug.  (Verlagsinfo)


Taschenbuch ‏ : ‎ 384 Seiten
Knaur

[NEWS] Gry Kappel Jensen – Nachtschatten (Rosenholm 3)

Kamille, Kirstine, Victoria und Malou haben nach zwei aufregenden Jahren im magischen Internat Rosenholm herausgefunden, wer die junge Trine vor Jahrzehnten getötet und als Geist in ein wurzelloses Dasein verbannt hat. Aber ihre heikle Mission ist noch lange nicht vorbei: Die Mädchen wollen den Mörder überführen und ihn dazu bringen, für sein Verbrechen zu sühnen. Doch schon bald dämmert ihnen, dass die Geheimnisse unter Rosenholms Mauern noch viel dunkler sind, als sie sich vorzustellen vermögen, und dass sich keine von ihnen sicher fühlen kann. Stück für Stück müssen sie das Rätsel um die „Nachtschatten“ lösen, bevor es zu spät ist … (Verlagsinfo)


Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 640 Seiten
Arctis

Wolfgang Jeschke (Hrsg.) – Heyne Science Fiction Jahresband 1985. SF-Romane und -Erzählungen

Hochkarätige Auswahl von SF-Erzählungen und -Romanen

Der inzwischen in Rente gegangene und 2015 verstorbene Herausgeber der Heyne-Science-Fiction-Reihe, Wolfgang Jeschke, pflegte von 1980 bis 2000 eine schöne Tradition: Jedes Jahr präsentierte er seinen Lesern eine Anthologie von guten phantastischen Geschichten zu einem sehr erschwinglichen Preis. Lag dieser 1980 noch bei schlappen 4,80 DM, so war der Preis im Jahr 2000 bereits bei 18,00 DM angelangt – und wäre heute überhaupt nicht mehr bezahlbar. (Man könnte man die Preissteigerungsrate ausrechnen: Sie ist astronomisch hoch.)

Wie immer jedoch lieferten die SF-Jahresbände Erzählungen, die von der ersten Liga der Autoren und Autorinnen stammte. Stets war ein kleiner Ausreißer dabei, sei es ein Autor aus dem Ostblock – zu dem Jeschke von jeher gute Kontakte pflegte -, oder ein Kurzroman, z. B. von James Blish oder Charles Harness. Ergänzt werden die zwei Romane, die schon zuvor in der Reihe erschienen waren, durch sieben Erzählungen, meist neueren Datums.

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Rick Riordan (Autor) / Stefan Kaminski (Sprecher) / Lotte Ohm (Sprecherin) – Die rote Pyramide (Die Kane-Chroniken 1) (Lesung)

Abenteuer- und lehrreiche Kopie nach Percy-Jackson-Vorbild

Die Kane-Chroniken-Trilogie:

01 „Die rote Pyramide“
02 „Der Feuerthron“
03 „Der Schatten der Schlange“

Ein Besuch im Museum? An Heiligabend? Eine bescheuerte Idee, finden Sadie und Carter. Aber ihr Vater, der berühmte Ägyptologe Dr. Julius Kane, will ihnen gar keine verstaubten Sarkophage zeigen – er plant nichts weniger, als den ägyptischen Gott Osiris zu beschwören. Doch das geht schief, und er wird von einem unheimlichen glutroten Kerl entführt. Um ihn zu befreien, müssen die Geschwister es mit der gesamten ägyptischen Götterwelt aufnehmen. (Verlagsinfo)
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Interview mit John Grisham zu seinem neuen Roman „Die Entführung“, dem Sequel zu „Die Firma“

Sechs Fragen an John Grisham zu seinem neuen Roman „Die Entführung“
John Grisham (c)Michael Lionstar

Es ist bekannt, dass Sie Ihre eigenen Bücher nie nochmals lesen. „Die Firma“ wurde vor mehr als 30 Jahren veröffentlicht. Woher kamen die Ideen für die „am meisten erwartete Fortsetzung der Welt“?

Grisham: „Mitch McDeere ist mir immer im Hinterkopf geblieben, aber ich hatte bisher einfach nicht die richtige Geschichte. Nun endlich, nach 30 Jahren, hatte ich das Gefühl, dass es an der Zeit war.“

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John Grisham – Die Entführung

Die Verlagsinfo:

Fünfzehn Jahre ist es her, dass Mitch McDeere gemeinsam mit dem FBI seine kriminelle alte Firma hat hochgehen lassen. Mittlerweile arbeitet er in der größten Anwaltskanzlei der Welt in Manhattan. Da holt ihn das Verbrechen wieder ein: Als ihn ein Mentor in Rom um einen Gefallen bittet, findet sich Mitch schnell im Zentrum eines mörderischen Konflikts wieder. Er soll durch eine immense Lösegeldzahlung eine Geiselnahme beenden, doch die Umstände sind dramatisch. Schon bald ist nicht nur er selbst in Gefahr, sondern auch die, die ihm nahestehen.

Mein Eindruck:

Neben seinen vielen Einzelromanen kehrt John Grisham auch gern hin und wieder zu Charakteren zurück, deren Geschichte er wieder aufgreifen und weiterführen möchte. So erleben nun nach 32 Jahren (Echtzeit!) einen weiteren Auftritt von Mitch McDeere, der den Lesern der ersten Stunde aus „Die Firma“ (1991) bekannt ist.

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